Miron

Aus einem von Lorber am 24.10.1842 empfangenem Diktat, das die Verhältnisse eines Planeten schildert, der erst 4 Jahre später, am 23.9.1846 vom Astronomen Laverriers in Paris berechnet und von Galle in Berlin aufgefunden wurde.

 

Ein bisher unbekannter Planet unsers Sonnensystems, von dem die Erde bisher nichts weiß ist Miron. Er erhielt seinen Namen von seinen Bewohnern selbst und bedeutet „Welt der Wunder“ Was die vegetative Welt Mirons betrifft, so ist es etwas wahrhaft Wunderbares.

 

So verwandelt sich dort ein üppiger Fruchtbaum nach 30 Mironjahren von einem Tag auf den Anderen. Eine plötzliche Metamorphose geht vor sich und der Baum verschwindet völlig. Aus seinem Inneren heraus entdeckt der Forscher eine Menge neue Insekten. Die Blätter der Bäume und Pflanzen sowie das Gras sind blau. Die Flammen der Vulkane zeigen dort eine lichtgrüne Farbe, nicht wie auf der Erde in einer schmutzig rötlichen Färbung.

 

Die Bewohner dieses Planeten erblicken das Licht der Sonne selbst in grün-weißlichem Licht. Die Hautfarbe der Bewohner ist weißgrün, ihr Haupt umrahmt langgelocktes dunkelgrünes Haar. Im Zusammenleben der Familien auf Miron heißt es: Achtung auf Achtung, Liebe auf Liebe, Freundschaft auf Freundschaft. Die Musik zählt zu den Hauptbeschäftigungen der Menschen dort, weil sie unter allen Künsten ihrem Charakter am ehesten entspricht.

 

Aus Jakob Lorber „Der Kosmos in geistiger Schau“ Kapitel: die Wunderwelt Neptuns

individuelle Wege

es gibt immer einen Weg, breit oder schmal, aufwärts oder abwärts, kurz oder lang, freiwillig oder unfreiwillig - am Ende führt jeder erstmals oder wieder zurück in die Liebe zu unserem Schöpfer

 

 

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