Heptopathie

Heptopathie


Heptopathie - lebendige Paracelsusmedizin




Die alchemistische Medizin von Paracelsus stellt sich heute noch im Licht wissenschaftlicher Erkenntnismethoden als moderne Grundlage für viele existierende Komplementärmedizinischer Therapieoptionen vor. Sie bildet die Basis zum besseren Verständnis sanfter Heilmethoden wie Homöopathie, Spaghyrik, Licht- und Therapie, Kristallen, Metalle, Pflanzen und weiteren energetischen Heilverfahren. Heute wurde die moderne Paracelsusmedizin in Heptopathie umgetauft

Paracelsus hat schon zu seinen Lebzeiten erkannt, dass sich die Natur und die Materie aus immer wiederkehrenden Bausteinen und gleichen Mustern aufbaut. Das dies auch für den Menschen gilt, bildet nach seinen Erkenntnissen die Grundlage, für die Signaturenlehre.


Sie berücksichtigt den Menschen in seiner Individualität, nach seiner Signatur sowie die Signatur der Mittel, optimal passend zum Heilerfolg. Denn, der Mensch erkrankt nicht zufällig, sondern nach seiner Natur, also seiner biologischen Signatur. Es liegt dabei nahe, die Therapie auch nach seiner Signatur aufzubauen. Das Ziel der Anwendung der Signaturen Lehre ist den Menschen in Harmonie mit seiner Natur zu bringen. Daraus er-folgt eine Gesundung und Wohlbefinden durch Integration von Bedürfnissen nach seiner Signatur.


Paracelsus Beobachtungen werden die vier Grundregeln des Denkens zugeschrieben:


  • Die hermetischen Prinzipien in der Medizin - Geistigkeit, Entsprechung, Schwingung, Polarität, Rhythmus, Geschlecht, Ursache und Wirkung
  • Signaturenlehre - die 7 Bio-Typen
  • Trinität des Lebens - Struktur, Stoffwechsel, Geist
  • Fünf Entien - Naturalis, Spezifikus, Charakeralis, Spiritualis und Fidelis


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